Mein Gästebuch


DAVID ERBELE schreibt am 11.03.2014 um 11:47 Uhr

DRANBLEIBEN

Hey Kathrin,

ICH WÜNSCHE DIR KRAFT und weiterhin den MUT DINGE so klar anzusprechen.

LG
David

Volker Pieper schreibt am 09.03.2014 um 11:45 Uhr

Wahrheit muss Wahrheit bleiben

Ich muss mich leider noch einmal melden, weil laute Pseudokompetenzen wie Herr Eberlein offenbar ganz gern die Fakten ignorieren und den Respekt verlieren: Unter Uwe Müßiggangs Regie erreichten die deutschen Biathlon-Damen bei Olympischen Winterspielen acht Gold-, elf Silber- und fünf Bronzemedaillen (Stand 23. Februar 2010). Bei Weltmeisterschaften waren sie mit 22 Gold-, 14 Silber- und 10 Bronzemedaillen erfolgreich. Insgesamt erreichten die von Müßiggang betreuten Athletinnen 68 Medaillen bei Großereignissen.
Mit Martina Beck (geb.Glagow) (Saison 2002/03), Kati Wilhelm (2005/06), Andrea Henkel (2006/07) und Magdalena Neuner (2007/08 und 2009/10) gewannen vier Athletinnen den Gesamtweltcup.

Das können Sie gern ignorieren, Herr Eberlein, allerdings werden diese Erfolge noch Bestand haben, wenn Sie und ich das Zeitliche längst gesegnet haben.

Es ist also durchaus angezeigt, dass Sie den Sportlern und Trainern Respekt entgegenbringen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Volker Pieper

Jens Eberlein schreibt am 08.03.2014 um 19:19 Uhr

Hut ab vor einer Mündigen Athletin

Hallo liebe Kathrin,
zu allererst meine Hochachtung vor Ihren mutigen, ehrlichen und die Wahrheit an den Tag bringenden Aussagen.
SIe bestätigen nur, was Magdalena eigentlich schon im letzten Jahr anklingen ließ.
Des weiteren ist das was diese Saison im Weltcupteam ablief ein Hohn.
Die sogenannte Nachfolgerin von Magdalena setzte ihren bockigen Willen durch und wurde von den Trainern auf Biegen und Brechen durch die Wettkämpfe getrieben, bis in Oberhof selbst der Mannschaftsarzt einsah - es geht nicht mehr.
Eine F.Hildebrand konnte sich als Skitoristin durchmogeln und wird in hundert Jahren nicht schneller UND wie zum Hohn wird Nadine und Dir das Alter als Entscheidungskriterium vorgehalten. Eine faire Chance habt Ihr nie gehabt, es galt friss oder stirb.
Weiter kann man nur hoffen das nach dem Rücktritt Omi Henkel auch der smarte Herr Hönig seinen Hut nimmt und nach Abtritt der greisen Führungsriege (Müssiggang) ein Neustart mit Ricco Groß ansteht , der so denke und hoffe ich ALLEN eine FAIRE Chance gibt und nach Leistung aufstellt-
Sollten Euch beiden für die Offenheit , Nachteile entstehen so zeigt das nur den wahren Charakter der Verbandsführung und wäre für alle Biathlonfans beschämend.

Dieter Ruf schreibt am 08.03.2014 um 15:13 Uhr

Berechtigte Kritik

Hallo Kathrin,
meiner Meinung nach hast du mit deiner Kritik an den Bundestrainern den Nagel auf den Kopf getroffen. Nicht nur, dass der Sechste Startplatz unbesetzt blieb ist meiner Meinung nach ein Unding. Auch die Tatsache, dass eine sich völlig außer Form befindliche F. Hildebrand weiterhin durch den Weltcup geschleppt wird ist für mich absolut unverständlich. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen nach dieser Saison den Hut nehmen und die Startplätze wieder nach Leistung vergeben werden. Dir wünsche ich für deinen weiteren sportlichen Weg alles Gute.

Volker Pieper schreibt am 08.03.2014 um 11:36 Uhr

Ihre Sichtweise der Dinge

Sehr geehrte Frau Lang und, wegen der historischen Betrachtung, ehemalige Frau Hitzer,

als eingefleischter Biathlon-Fan habe ich seit 25 Jahren das Vergnügen, die deutschen Skijägerinnen und -jäger beobachten und schätzen zu dürfen. Über Jahrzehnte hinweg haben uns diese tollen und untadeligen Sportler/Trainer immer wieder viel Freude und manchmal ein warmes Herz bereitet. Gelegentlich war es mir schon recht unheimlich, wie erfolgreich sich unser Team nahezu über den gesamten Zeitraum dargestellt hat. Nun hat es einen Break gegeben, den andere Nationen bereits schon mehrfach erleben mussten. Und das ist auch kein Wunder: Mann kann sich die Talente nicht schnitzen. Dann kamen noch der sehr frühe Ausstieg von Frau Neuner, Trainerwechsel und das Pech von Miriam Gössner hinzu, um hier nur wenige Beispiele zu nennen, und schon die liegt die deutsche Biathlonwelt der Damen am Boden. Und was passiert dann ?
Dann kommen Sie, ziehen völlig maßlos über Trainer und Mannschaft her und versuchen sich Ihren Frust öffentlich zu entledigen. Ich darf Ihnen versichern, dass Sie sich damit einen Bärendienst erwiesen haben. Biathlon stand neben den sportlichen Leistungen auch immer für Fair Play, Respekt und Toleranz der Sportler untereinander, aber auch insgesamt. Sie sind dem sportlichen Anspruch schon vor Jahren nicht gerecht geworden (an das Affentheater in der Phase Greis/Hitzer möchte ich jetzt gar nicht erinnern). Aber heute haben Sie auch gezeigt, dass Sie für die anderen ebenfalls sehr wichtigen Attribute nicht annähernd das Format haben, dass Sie sich vielleicht im Rahmen Ihrer unglücklichen Selbstreflexion zuerkennen möchten. Die mangelhaften sportlichen Leistungen immer dann, wenn es darauf ankam, lasse ich Ihnen noch durchgehen, aber das was Sie gegenüber Ihren Kolleginnen und dem Trainerstab raus gehauen haben, ist allenfalls unterste Schublade. Ich bin mir sicher, dass Sie meine Kritik nicht wirklich erreichen wird - damit muss ich leben. Aber ich habe wie viele andere Menschen und Biathlon-Fans die Freiheit der Fernbedienung.
Das werde ich nutzen.

Ihnen persönlich alles Gute
Volker Pieper

torsten schreibt am 08.03.2014 um 09:11 Uhr

kritik

endlich traut sich mal jemand Kritik oder besser, mit der faust auf de tisch, wird auch zeit. wir Zuschauer sind nicht dumm, auch wir sehen und spüren das im lager der Biathleten der baum brennt, nicht erst seit dem Olymp.-depakel das fing schon jahre vorher an, Olymp. ist nur das Endresultat. kann nur hoffen es schließen sich noch mehr an, aber so lange G. H. M. an der spitze stehen, bezweifle ich das wehemend.
und schon sieht man mal wieder, ist eben doch nicht alles Gold was glänzt-mit den besten grüßen auch an den DBV.

Berde schreibt am 08.03.2014 um 08:08 Uhr

Hoffnung

Da kann man nur die Hoffnung haben das jetzt mal Klartext geredet wird, endlich sagt mal jemand was so läuft.
Das vieles schief läuft wissen wohl die meisten die sich für Biathlon interessieren.

Hoffe auch das dies für Frau Lang nicht zu negative Folgen hat.

Weiterhin alles Gute

Berde

Winni schreibt am 07.03.2014 um 15:51 Uhr

Kritik von Johann

Hallo Kathrin,
endlich wurde einmal gesagt was Sache ist, das finde ich prima. Was der Johann von sich gegeben hat solltest du schnellmöglichst vergessen.
Wer nicht kämpft hat schon verloren, also weitermachen bis auch die letzten wach werden.
Liebe Grüße

Peter schreibt am 07.03.2014 um 14:56 Uhr

Richtige Kritik!

Ich unterstütze deine Kritik voll und ganz! Mir kam es schon fast so vor, als ob Uwe Müßiggang einfach keine bessere Ausrede finden konnte und deshalb mit dem Alter ankam. Lächerlich!
Was würde wohl eine Tora Berger, Kaisa Mäkäräinen, Kuzmina, Domratchewa, und viele andere dazu sagen? Die sind auch keine 20 mehr und setzen im Weltcup immer wieder den Maßstab für die Laufzeiten.
Vielleicht ändert sich ja an dieser Einstellung etwas, wenn Uwe Müßiggang jetzt aufhört, ich hoffe es für alle Damen, die mehr Chancen verdient haben!

Chris schreibt am 07.03.2014 um 00:27 Uhr

Was erl...au...ben L A N G !

Hallo Kathrin,
zunächst möchte ich dir sagen, dass es in deiner Situation absolut berechtigt ist, solche Äußerungen zu machen. Du bist eine aktive Athletin die Ihren Sport mit Hingabe ausübt bzw. für Biathlon lebt. Leider habe ich heute von Herrn Müssiggang (Interview auf ZDF nach dem Damenrennen in Pokljuka) vermisst, dass beim Leistungssport eigentlich das Wort Leistung im Vordergrund stehen sollten und nicht jung oder alt. Er meinte, dass für die nächsten Olympischen Spiele die deutsche Frauenmannschaft erheblich jünger daherkommen müsse. Nochmal, beim Leistungssport gibt es kein jung oder alt. Es gibt nur gute und weniger gute und lediglich die Leistung sollte zählen. Du wirst heuer 28 Jahre "alt" und in deiner Situation kann ich dich sehr gut verstehen, wenn man den Aussagen vom Bundestrainer lauscht verliert man.. sorry ich muss es so deutlich sagen in deinem hohen alter die Perspektive sich weiter für diese Sportart den Allerwertesten aufzureißen. Eins möchte ich auch noch erwähnen. Ich bin ein langjähriger Anhänger des Biathlonsports und ich als Zuseher empfinde es nicht so tragisch wie es in letzter Zeit im deutschen Biathlonsport läuft. Es ist doch mehr als verständlich, wenn einige Größen im Biathlon aufgehört haben, dass die Erfolgsgeschichte nicht nahtlos weitergehen kann. Der Biathlonsport ist in den letzten Jahren dermaßen explodiert, dass die Maschinerie einfach funktionieren muss. Dass, das in diesem Sport nicht erzwingbar ist erfahren wir bei jedem Rennen. Die, die diesen Sport lieben denken vielleicht wie ich. Bei den anderen seht eventuell nur der finanzielle Aspekt im Vordergrund. We are one Family.. wo ist dieser Gedanke hin. Do you remember?

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